von Diakonin Susanne Bühler
Sie sind unterwegs auf dem See. Erst ist alles ruhig und friedlich, doch dann wird es stürmisch, die Wellen schlagen hoch. Sie rudern und rudern und versuchen sich durchzukämpfen. Irgendwie vorwärts. Irgendwie durchhalten.
Kommt dir bekannt vor? Schule, Zeitdruck, Erwartungen, Terminflut… Hauptsache irgendwie durchhalten und standhalten.
Die Jünger, die meinten, dem Sturm ganz allein ausgeliefert zu sein, sehen plötzlich Jesus. Nicht am Ufer, nicht weit weg, sondern mitten im Sturm kommt er auf sie zu, und sagt: „Habt Mut. Ich bin da. Fürchtet euch nicht.“ (Mt 14,27)










